Die Nothilfe-Equipe des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) koordiniert die effiziente Weiterverteilung der internationalen Hilfsgüter.
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Nothilfe für Mosambik und Malawi
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4%
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Nothilfe für Mosambik und Malawi

Rund 400'000 Menschen sind nach dem Tropensturm Idai dringend auf Hilfe angewiesen.

Internationale Rotkreuz-Hilfe in Mosambik läuft an

Sieben erfahrenen Nothilfe-Logistiker des Schweizerischen Roten Kreuzes sind am 22. März in Mosambik eingetroffen. Ihre Aufgabe ist es, in der stark zerstörten Stadt Beira die eintreffenden Hilfsgüter der internationalen Rotkreuz-Bewegung entgegenzunehmen und sicher zu stellen, dass sie möglichst rasch zu den Menschen kommen, die dringend Hilfe brauchen. Die Herausforderungen sind enorm. Viele Ortschaften sind noch immer von der Aussenwelt abgeschnitten. Das Ausmass der Zerstörung ist schwer einzuschätzen. Massive Regenfälle, die den Tropensturm auch in den Nachbarländern Malawi und Simbabwe begleiteten, haben dazu geführt, dass Dämme gebrochen und viele Flüsse über die Ufer getreten sind. Ganze Landstriche stehen unter Wasser, die Zerstörungen von Häusern, Feldern und Strassen sind enorm.

Trinkwasser für 20'000 Menschen 

Neben dem Logistik-Team des Schweizerischen Roten Kreuzes hat die Internationale Rotkreuz-Bewegung weitere Spezialisten ins Katastrophengebiet entsandt, um Trinkwasser und sanitäre Anlagen für 20'000 Menschen bereit zu stellen. In den nächsten Tagen wird laufend weiteres Material eintreffen, um die schätzungsweise 400'000 Menschen zu versorgen, die ihr Obdach verloren haben. Auch die medizinische Versorgung muss sichergestellt werden. Denn durch das stehende und verschmutzte Wasser besteht die Gefahr, dass sich Krankheiten wie Cholera und Malaria ausbreiten.

Freiwillige des Roten Kreuzes von Mosambik haben schon in den ersten Tagen nach dem Unwetter Menschen mit Booten evakuiert, erste Hilfe geleistet sowie Blachen und Werkzeug an rund 1500 Familien verteilt, damit sie ein notdürftiges Dach über dem Kopf haben. Diese Hilfsgüter waren präventiv vor Ort eingelagert, weil es in dieser Region immer wieder zu Unwettern und Überschwemmungen kommt.

So funktioniert's

So funktioniert's in drei einfachen Schritten:

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